Besonders hob Dr, Jochen Andritzky hervor:
- in den letzten Jahrzehnten hat sich eine Ideologie in allen Bereichen festgesetzt
- Diese Ideologie denk nicht mehr marktwirtschafltich sondern dirigistisch
- Es wurde der sogenannten "Marsch durch die Institutionen" durchgeführt
- Dadruch sind inzwischen sind in den Ministerien und Behörden vor allem Personen, die nicht mehr marktwirtschaftlch denken
- Die Regulierung von Entwicklungen setzt viel zu früh ein.
Bevor überhaupt eine Innovation entstehen kann wird bereits reguliert.
Deswegen sind andere Länder wie USA, China oder Indien weit voraus: da lässt man die Innvoation zu - Politik ist ein geschlossenes System: Es sind und bleiben immer die gleiche Personen, oft sehr lange im Amt
- Politiker kleben an ihren Sesseln: Die eigene ersönliche Überzeugug ist nicht mehr wichtig sondern dass der Politiker im Amt bleibt
- Politiker haben keine echte Alternative, wenn sie ihr Mandat verlieren:
daher werden sie dann in Ministerien auf "Versorgungsposten" platziert, wenn das Mandat abgelaufen ist - Als mögliches positives Ziel für die deutsche Wirtschaft beschreibt er in seinem Buch eine Innovations- und Wissengesellschaft
Die folgende Diskussion wurde von Maximilian Schumann geleitet, einem Ökonom aus Berlin.
Thorsten Rixmann, der Global Director für Marketing der Obrist Group war ebenfalls mit auf dem Podium.
- Die Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass die wirtschaftliche Entwicklung nur wieder positiv werden kann, wenn man von der übertriebenen Ideologie weg kommt und die Menschen arbeiten lässt, die etwas davon verstehen.
- Politik kann Ziele vorgeben, aber darf niemals die Technik bestimmen.
Weil sie das nicht besser kann als die Ingenieure. - Die Wirtschaft braucht langfristige und zuverlässige Politik, die aktuelle Ungewissheit lähmt
Der Abend fand seinen Ausklang bei Brezeln und Getränken und vielen guten Gesprächen zwischen den anwesenden Unternehmern.
Hier sieht man Fahrzeuge, die von der Obrist Group umgerüstet wurden.
Im Hintergrund sieht man den Bodensee - das Gebäude wirkt wie aus den 50er Jahren und liegt direkt am See.

Die Gastgeber, der Moderator, der Redner und die Veranstalterin:

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Beste Grüße von Christian und Karl-Anton