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In Frankreich kostet der Strom pro KW 15.5 Cent weniger
DIE DEUTSCHEN SUBVENTIONEN FÜR DIE ENERGIEWENDE MACHEN DAS LEBEN TEUER:
Wir haben uns die Mühe gemacht, die staatlichen Subventionen zum Strompreis zuzurechnen.
Der Staat hat kein Geld, er kann nur über Steuern eine Bealstung erzeugen und dann das Geld umverteilen.
Also zahlen wir Bürger immer: entweder an der Steckdose oder an das Finanzamt.
Gleichzeitig löst sich hier das Märchen vom teuren Atomstrom auf: denn Frankreich setzt auf Atomstrom.
Deutschland setzt auf die Ernergiewende, der Bürger zahlt teuer.
In der Grafik sieht man das recht deutlich:
Während Deutschland insgesamt ein höheres Preisniveau aufweist, ist auch der absolute Subventionsbetrag pro Kilowattstunde höher als in Frankreich.

Wir haben uns bei der Suche helfen lassen mit der Google KI, haben aber natürlich die Zahlen nachgerechnet.
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SUM Treffen März am 26.3.26
Liebe Freunde des Unternehmerstammtisches,
wir wollen und am Donnerstag, den 26.3.2026 zu unserem nächsten Stammtisch treffen.
Wie immer so gegen 18 Uhr bei Leo im Stallbesen, Humbrechts 1
Im Anhang habe ich eine Wahlanalyse angehängt, welche wir gerne diskutieren können.
Ein Paar Gedanken zur Wahl:
- In den letzten Wochen ist mir aufgefallen, dass die Grünen ihre Wahlplakate ausschließlich mit dem Bild von Cem Özdemir zeigen.
- Eine Parteizugehörigkeit findet man auf den Plakaten vergeblich. Keinen Hinweis darauf, dass er ein Grüner ist.
- Er kommt staatsmännisch rüber. Das zieht. In einer Geopolitischen Situation, wo Bürger nach einem Wegbereiter suchen, dem sie vertrauen.
- Özdemir war im Bundestag, im Europäischem Parlament und Minister. Dem traut man das zu.
- Der ganze Wahlkampf ist nicht auf Inhalte, sondern auf die Person Özdemir ausgerichtet.
- Das wirkt besser wie ein junger Hagel, den kaum einer kennt und er – das ist möglicherweise sein größter Nachteil - schwäbelt.
- Ab einer politischen Ebene des MP ist schwäbeln nicht mehr angesagt.
Doch die CDU könnte immer noch den schwäbelnden MP stellen,
man müsste nur mit der AfD koalieren, schon ist der Staatsmann Özdemir in der Opposition.
Was glaubt ihr:
- wie sich B-W in den nächsten Jahren entwickeln wird?
- Werden wir wieder zum „Musterländle“?
Wir freuen uns auf euren Besuch
Christian und Karl Anton
Hier die angesprochene Wahlanalyse:
Wahlanalyse des ZDF
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Frühlingsfest der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft
Unsere SUM-Stammtischlerin Haibo Xuan veranstaltet zusammen mit dem DCGB ein Frühlingsfest.
Ort: Turn- und Festhalle Weißenau
Termin: Samstag, 14. Februrar 2026 ab 12:30 Uhr
Das Programm ist vielfältig, der Eintritt umsonst
Für alle Freunde und Interessenten am Verein. Die Veranstaltung ist öffentlich:
Alle sind herzlichen eingeladen!

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SUM Treffen am 29.1.26
Wir treffen uns am 29. Januar 2026 ab 17:53 Uhr in:
Leonhards Stallbesen, https://stall-besen.de/
Liebe Freunde des SUM-Stammtisches,
zunächst möchten wir alle im neuem Jahr 2026 willkommen heißen.
Es soll uns Frieden und Gesundheit bringen
und den Politikern in Berlin geistige Klarheit zur Weitsicht und zur Schaffung von Wohlstand – mal ausnahmsweise für das Deutsche Volk.
Die Wünsche an unsere Politiker sind noch nicht angekommen.
Vom linksextremistischen Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz waren Zehntausende betroffen.
Dafür ist die Aufregung lächerlich klein. Sogar Bundeskanzler Friedrich Merz schweigt - und sorgt sich mehr um die Sicherheit der Arktis als um die der deutschen Bürger. Der Bürgermeister ist überfordert und den Bundespräsidenten interessiert das auch nicht.
Die Fürsorgepflicht des Staates, auf die alle Bürger einen Anspruch haben, - nach dem Grundgesetz - wird nicht erfüllt.
Die Politiker leben, wie früher die Prinzen und Prinzessinnen, in ihrer eigenen Welt.
Was beim Terroranschlag in Berlin funktioniert hat, ist die Hilfe der Menschen untereinander.
Genauso wie auch bei anderen Katastrophen in Deutschland.
Auf den Staat kann man sich nicht verlassen.
Unsere Politik steuert uns in eine Wirtschaftskrise und womöglich in einen sinnlosen Krieg.
Wir müssen rechtzeitig ( wie in einem sozialistischen Staat immer üblich ) die Gemeinschaft bilden, die sich gegenseitig helfen kann, wenn es ernst wird.
Also ein richtiges Stammtischthema:
Was können wir tun, damit wir uns in der Not selber helfen können?
Welche Ansätze gibt es und welche taugen für uns?
Können wir Gegenseitigkeit üben und wie machen wir das?
Donnerstag, den 29.Januar 2026 in Leo´s Stallbesen, Wangen - Humbrechts 1
Ab 17:53 Uhr
Bis dahin eine gute Zeit
Christian und Karl-Anton
Schaffer und Macher
Der Stammtisch – für Menschen die etwas bewegen
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